Unsere Fachärzte führen den Knochentransplantations-Eingriff in der Regel unter örtlicher Betäubung mit den folgenden Schritten durch:
Untersuchung und Planung: Um den Bedarf an einer Knochentransplantation zu verstehen, ist eine radiographische Untersuchung erforderlich. Röntgenbilder werden von unseren Ärzten ausgewertet. Die Munduntersuchung des Patienten wird durchgeführt und sein allgemeiner/systemischer Gesundheitszustand detailliert bewertet. Wenn im allgemeinen Gesundheitszustand keine Kontraindikation für einen oralchirurgischen Eingriff vorliegt, wird die Knochentransplantation geplant.
Chirurgische Vorbereitung: Für diesen Eingriff, der in einer sterilen Umgebung durchgeführt wird, erfolgt eine sterile Vorbereitung. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, wird der zu behandelnde Bereich mit einer antiseptischen Lösung gereinigt.
Platzierung des Transplantats: Der zu transplantierende Bereich wird durch einen chirurgischen Eingriff erreicht und der defekte Bereich mit dem Knochentransplantat rehabilitiert.
Anwendung einer Membran: Das Knochentransplantat wird mit einer Barriere (Membran) isoliert und der chirurgische Bereich wird mit Nähten verschlossen.
Heilung: Die Bildung neuen Knochens ist in der Regel zwischen 4 und 6 Monaten abgeschlossen.